Wir entwickeln digitale Erlebnisse, die Neugier wecken und neue Perspektiven auf Kunst, Kultur und Wissen eröffnen.
Ein Bauwerk bis unter das Dach erkunden, in die Gedankenwelt eines Künstlers eintauchen oder einem wissenschaftlichen Zusammenhang auf die Spur kommen: Wir entwickeln digitale Erlebnisse, die Neugier wecken und neue Perspektiven eröffnen.
Unsere Anwendungen verbinden Inhalte mit Geschichten, Begegnungen und eigener Entdeckung. Besucherinnen und Besucher erkunden Räume, untersuchen Details, begegnen Fachleuten und entscheiden selbst, welchen Fragen sie weiter nachgehen möchten.
Dafür kombinieren wir Film, interaktive 360°-Umgebungen, Illustration, Animation, Klang und 3D mit individuell entwickelten Vermittlungsideen. So entstehen digitale Angebote für Museen, Kultureinrichtungen, Ausstellungen, Wissenschaft und öffentliche Wissensvermittlung – von einer einzelnen interaktiven Station bis zu einer umfangreichen virtuellen Erlebniswelt.
Was macht ein Kunstwerk interessant? Welche Geschichten stecken in einem Gebäude? Und wie lässt sich ein komplexes Thema so vermitteln, dass Menschen genauer hinsehen möchten?
Wir entwickeln Zugänge, die von den Besonderheiten eines Themas ausgehen. Ein überraschendes Detail kann den Einstieg schaffen, eine persönliche Erzählung Nähe herstellen oder eine interaktive Aufgabe einen Zusammenhang verständlich machen.
Gemeinsam mit unseren Auftraggebern klären wir, was im Mittelpunkt stehen soll und welche Freiräume die Erkundung bietet. Manche Angebote führen durch eine Geschichte, andere laden zum freien Entdecken ein. Unterschiedliche Vertiefungsstufen ermöglichen einen kurzen Einblick ebenso wie eine ausführliche Beschäftigung.
Digitale Kultur- und Wissensangebote können ganz unterschiedlich aussehen: als virtueller Rundgang, interaktive Ausstellung, filmische Begegnung oder frei gestaltete Welt, in der Gedanken, Objekte und Geschichten miteinander verbunden sind.
Gefilmte Menschen, digitale Guides oder animierte Charaktere können durch die Inhalte begleiten. Besucherinnen und Besucher entdecken verborgene Details, lösen Suchaufgaben, wählen Gesprächsinhalte aus oder erkunden dreidimensionale Räume als Zugang zu verschiedenen Themen.
Auch die Gestaltung selbst kann Teil der Vermittlung werden. Bild, Bewegung und Klang machen Stimmungen erfahrbar; interaktive Elemente laden dazu ein, genauer hinzusehen und eigene Verbindungen herzustellen. Welche Mittel wir einsetzen, entwickeln wir aus dem jeweiligen Inhalt und dem Charakter des Projekts.
Eine besondere Stärke von Kubikfoto sind interaktive Erlebnisse auf Basis realer Film- und 360°-Aufnahmen.
Kulturbauten, Ausstellungsräume, Ateliers oder Orte der Forschung werden digital zugänglich. Menschen können sich umsehen, Details entdecken und Personen begegnen, die diese Orte kennen, dort arbeiten oder ihre Geschichte erzählen.
Dabei lassen sich auch Bereiche erschließen, die bei einem regulären Besuch nur eingeschränkt erreichbar sind. Historische Aufnahmen, Nahansichten, Interviews und Animationen ergänzen die räumliche Erkundung und eröffnen weitere Perspektiven.
Die Anwendungen lassen sich für Computer, Tablets und Smartphones entwickeln. Eine ergänzende VR-Fassung kann das räumliche Erleben auf geeigneten Headsets ermöglichen.
Wir bringen uns auch inhaltlich in Kultur- und Wissensprojekte ein. Wir recherchieren Hintergründe, sichten vorhandene Materialien, entwickeln Themenvorschläge und schreiben Texte, Drehbücher, Dialoge und Aufgaben.
Gemeinsam mit kuratorischen Teams, Kunstschaffenden, Redaktionen und Fachleuten erschließen wir die Besonderheiten eines Themas. Dabei interessieren uns sowohl die fachlichen Grundlagen als auch persönliche Perspektiven, überraschende Details und Verbindungen zu anderen Wissensbereichen.
Aus dieser Zusammenarbeit entsteht die digitale Vermittlungsidee. Wir stimmen ab, welche Inhalte erklärt, erzählt oder durch eigene Erkundung zugänglich werden sollen. Fachliche Prüfung und Freigabe werden in den Projektablauf eingeplant.
Bei künstlerischen Projekten klären wir außerdem, wie sich Originalmaterial und gestalterische Interpretation zueinander verhalten. So bleibt nachvollziehbar, was zum ursprünglichen Werk gehört und wo eine neue digitale Auseinandersetzung beginnt.
Ein digitales Angebot kann Interesse an einer Einrichtung wecken, den Besuch begleiten und anschließend zur weiteren Beschäftigung einladen. Es kann aber auch als eigenständiges Erlebnis Menschen erreichen, die nicht vor Ort sein können.
Inhalte, Umfang und Bedienung richten sich danach, wo und wie das Angebot genutzt wird. Eine kurze Interaktion im Ausstellungsraum stellt andere Anforderungen als eine ausführliche Erkundung zu Hause.
Unsere Anwendungen sind überwiegend browserbasiert und können über einen Link aufgerufen oder in bestehende Websites eingebunden werden. Darstellung und Bedienung werden für die vorgesehenen Geräte optimiert.
Für den Einsatz vor Ort können Touch-Anwendungen und ergänzende VR-Angebote vorgesehen werden. Dabei berücksichtigen wir die räumliche Situation, die typische Nutzungsdauer und den Wechsel zwischen Besucherinnen und Besuchern.
Mehrsprachigkeit und barrierearme Zugänge beziehen wir frühzeitig in das Konzept ein. Dazu können Untertitel, Transkripte, Tastaturbedienung, verständliche Sprache und alternative Zugänge zu visuellen oder räumlichen Inhalten gehören. Welche Inhalte später redaktionell ergänzt oder aktualisiert werden sollen, klären wir ebenfalls zu Projektbeginn.
Ausgewählte Projekte
Gemeinsam definieren wir Thema, Zielgruppe und Einsatzsituation. Wir sichten vorhandenes Material, recherchieren ergänzend und entwickeln die inhaltliche Struktur sowie den gestalterischen Zugang.
Darauf folgen Texte, Drehbücher, Interaktionsideen, Gestaltung und Medienproduktion. Unsere Entwicklung verbindet diese Bestandteile zu einer Anwendung, in der Inhalt, Atmosphäre und Bedienung aufeinander abgestimmt sind.
Während der Umsetzung beziehen wir die fachlichen und kuratorischen Projektbeteiligten ein. Vor der Veröffentlichung prüfen wir Funktion und Bedienung auf den vorgesehenen Geräten. Erprobungen mit Besucherinnen und Besuchern können wir in den Projektablauf integrieren.
Wir entwickeln Anwendungen für Museen, Kultureinrichtungen, Ausstellungen, Kunstprojekte, wissenschaftliche Einrichtungen und öffentliche Wissensvermittlung. Inhalte und Gestaltung werden auf die jeweilige Einrichtung, ihre Themen und ihr Publikum abgestimmt.
Eine digitale Ausstellung kann auf realen Räumen basieren oder als eigenständige Erlebniswelt gestaltet werden. Je nach Inhalt eignen sich beispielsweise virtuelle Rundgänge, thematische Räume, interaktive Geschichten oder frei erkundbare Verbindungen zwischen Objekten und Themen.
Ja. Details, Materialien, Entstehungsprozesse oder gedankliche Hintergründe können digital erschlossen werden. Auch räumliche Interpretationen und Interaktionen mit Bildelementen sind möglich. Den Umgang mit den Werken stimmen wir mit den Kunstschaffenden beziehungsweise den zuständigen Rechteinhabern ab.
Ja. Wir können Hintergründe recherchieren, Materialien strukturieren und Texte, Drehbücher, Dialoge sowie Aufgaben entwickeln. Dabei arbeiten wir mit den kuratorischen und fachlichen Teams unserer Auftraggeber oder weiteren Expertinnen und Experten zusammen.
Ja. Vorhandene Medien und Daten können als Grundlage dienen. Gemeinsam prüfen wir ihre Qualität, die verfügbaren Nutzungsrechte und die Möglichkeiten zur digitalen Aufbereitung. Ergänzende Aufnahmen, Animationen oder Texte können gezielt hinzukommen.
Ja. Inhalte können für beide Einsatzsituationen aufbereitet werden. Die Bedienung und der Umfang werden dabei angepasst: Eine Ausstellungsstation braucht beispielsweise einen schnellen Einstieg, während ein Online-Angebot mehr Raum für längere Erkundungen bieten kann.
Viele unserer Anwendungen funktionieren direkt im Browser auf Computer, Tablet oder Smartphone. Eine zusätzliche VR-Fassung kann vorgesehen werden, wenn das räumliche Erleben einen passenden Zugang zu den Inhalten bietet.
Ja, wenn die entsprechende Erweiterbarkeit im Konzept berücksichtigt wird. Je nach Projekt können Inhalte über ein Redaktionssystem gepflegt, weitere Themen ergänzt oder einzelne Module für neue Zusammenhänge angepasst werden.
Ja. Die Anforderungen sollten frühzeitig festgelegt werden, damit Gestaltung, Inhalte und Technik darauf abgestimmt sind. Mögliche Maßnahmen sind Untertitel, Transkripte, Tastaturbedienung, alternative Darstellungen und zusätzliche Sprachfassungen.
Ob Kunstwerk, Ausstellung, besonderer Ort oder wissenschaftliches Thema: Wir entwickeln gemeinsam einen digitalen Zugang, der die Eigenheiten Ihrer Inhalte aufgreift und Menschen zum Entdecken einlädt.