Wir entwickeln Augmented-Reality-Anwendungen, die reale Orte, Produkte und Medien mit digitalen Inhalten erweitern.
Über die Kamera eines Smartphones oder Tablets erscheinen beispielsweise 3D-Objekte, historische Bilder, Animationen, Filme oder zusätzliche Informationen unmittelbar in der realen Umgebung.
Unser Schwerpunkt liegt auf zugänglichen WebAR-Anwendungen und gezielten AR-Funktionen innerhalb größerer Web Experiences, Lernwelten, Kampagnen und digitaler Plattformen.
Augmented Reality – kurz AR – erweitert die sichtbare Realität um digitale Inhalte.
Anders als bei Virtual Reality bleibt die reale Umgebung sichtbar. Über die Kamera eines Smartphones oder Tablets werden virtuelle Objekte, Bilder, Animationen oder Informationen in das Kamerabild eingeblendet.
Die digitalen Elemente können an einer Fläche, einem Bild, einem Produkt oder einem bestimmten Ort ausgerichtet werden. Je nach Anwendung lassen sie sich drehen, vergrößern, untersuchen oder durch weitere Interaktionen aktivieren.
WebAR bezeichnet Augmented Reality, die direkt über den Browser aufgerufen wird. Die Nutzerinnen und Nutzer öffnen einen Link oder scannen einen QR-Code, erlauben den Zugriff auf die Kamera und können die Anwendung unmittelbar starten.
Eine zusätzliche App muss dafür in vielen Fällen nicht installiert werden. Das senkt die Einstiegshürde und eignet sich besonders für Kampagnen, Ausstellungen, Lernangebote, Printprodukte und zeitlich begrenzte Aktionen.
WebAR lässt sich außerdem mit einer klassischen Website oder einer umfangreicheren Web Experience verbinden. Informationen, Filme, Quizfragen, Spielelemente und 3D-Inhalte können dadurch Teil eines gemeinsamen digitalen Erlebnisses werden.
Welche Funktionen im Browser zuverlässig umgesetzt werden können, hängt vom gewünschten Tracking, den Zielgeräten und der Komplexität der Anwendung ab. Diese technischen Voraussetzungen prüfen wir deshalb bereits zu Beginn eines Projekts.
Unsere Stärke liegt nicht in einem isolierten AR-Gimmick. Wir verbinden Augmented Reality mit Storytelling, Webentwicklung, 3D, Film, Animation und interaktiver Wissensvermittlung.
Eine AR-Anwendung kann beispielsweise Bestandteil einer digitalen Lernwelt, einer Ausstellung, eines virtuellen Rundgangs oder einer Kampagnenwebsite sein. Nutzerinnen und Nutzer wechseln dabei nahtlos zwischen Informationen, interaktiven Aufgaben und Inhalten in ihrer realen Umgebung.
So entsteht aus einer einzelnen AR-Funktion ein zusammenhängendes digitales Erlebnis.
Viele Projektanfragen beginnen mit dem Wunsch nach einer AR-App. Häufig ist aber noch offen, welche technische Lösung für das eigentliche Ziel am besten geeignet ist.
Manchmal genügt eine niedrigschwellige WebAR-Anwendung. In anderen Fällen ist eine Kombination aus Website, Karte, 3D, standortbezogenen Inhalten und einzelnen AR-Funktionen sinnvoller.
Wir betrachten deshalb zuerst den Anwendungsfall:
Aus diesen Anforderungen entwickeln wir ein Format, das inhaltlich, technisch und wirtschaftlich zum Projekt passt.
Augmented Reality eignet sich besonders, wenn digitale Inhalte einen unmittelbaren Bezug zu einem realen Ort haben.
Historische Bilder können über die heutige Umgebung gelegt werden. Figuren können an Originalschauplätzen erscheinen. Gebäude, Landschaften oder Ausstellungsobjekte lassen sich um Informationen, Animationen und virtuelle Rekonstruktionen ergänzen.
AR kann dabei helfen, Vergangenes sichtbar, Unsichtbares verständlich und komplexe Zusammenhänge direkt vor Ort erlebbar zu machen.
Mit Augmented Reality können virtuelle Produkte und 3D-Modelle in realer Größe in der eigenen Umgebung platziert werden.
Die Nutzerinnen und Nutzer können ein Objekt aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten, einzelne Bestandteile untersuchen oder über Hotspots zusätzliche Informationen aufrufen. Animationen können zeigen, wie ein Produkt aufgebaut ist oder funktioniert.
Solche Anwendungen eignen sich für Produktkommunikation, Ausstellungen, Showrooms, Messen und interaktive Markenwelten.
Auch klassische Medien können zum Einstieg in eine AR-Experience werden.
Ein QR-Code oder Bildmotiv auf einer Postkarte, einem Plakat, einer Verpackung oder einer Ausstellungstafel öffnet die digitale Erweiterung. Dort können beispielsweise Figuren erscheinen, Videos starten, 3D-Objekte erkundet oder zusätzliche Geschichten erzählt werden.
Damit verbindet Augmented Reality physische und digitale Kommunikation, ohne dass das gedruckte Medium selbst überladen werden muss.
WebAR eignet sich besonders für Projekte, bei denen ein schneller und niedrigschwelliger Zugang wichtig ist. Die Anwendung kann über einen Link oder QR-Code gestartet werden und benötigt in vielen Fällen keine Installation.
Eine App kann sinnvoll sein, wenn umfangreiche Offline-Funktionen, besonders komplexes Tracking, eine dauerhafte Nutzung oder ein tiefer Zugriff auf Gerätefunktionen erforderlich sind.
Unser aktueller Schwerpunkt liegt auf browserbasierten AR-Anwendungen und klar definierten AR-Modulen innerhalb größerer digitaler Experiences. Bei umfangreicheren Anforderungen prüfen wir frühzeitig, welche technische Lösung zuverlässig umsetzbar ist und zu unserem Leistungsprofil passt.
Wir begleiten AR-Projekte von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung:
Gerade bei AR ist ein früher Prototyp besonders wichtig. So können Tracking, Lichtverhältnisse, Größenverhältnisse und Bedienung unter realen Bedingungen getestet werden, bevor die vollständige Produktion beginnt.
Ausgewählte Projekte
Bei Augmented Reality bleibt die reale Umgebung sichtbar und wird um digitale Inhalte erweitert. Virtual Reality versetzt die Nutzerinnen und Nutzer dagegen in eine vollständig virtuelle oder aufgenommene 360°-Umgebung.
WebAR ist eine Augmented-Reality-Anwendung, die direkt über den Browser eines Smartphones oder Tablets aufgerufen wird. In vielen Fällen muss dafür keine zusätzliche App installiert werden.
Die verfügbaren Funktionen hängen vom Gerät, Betriebssystem und Browser ab. Deshalb definieren wir zu Beginn die relevanten Zielgeräte und testen die Anwendung auf einer abgestimmten Auswahl aktueller Smartphones und Tablets.
Nein. Besonders komplexes Tracking, umfangreiche Offline-Funktionen oder ein tiefer Zugriff auf bestimmte Gerätefunktionen können eine native App erfordern. Für viele Informations-, Bildungs-, Produkt- und Kampagnenanwendungen bietet WebAR jedoch einen deutlich einfacheren Zugang.
Nein. Augmented Reality kann auch mit Bildern, Filmen, Texten, Audioinhalten oder einfachen Animationen arbeiten. Welche Medien sinnvoll sind, hängt vom Thema und vom gewünschten Erlebnis ab.
Ja. Eine AR-Anwendung kann über einen Link oder QR-Code aus einer bestehenden Website heraus gestartet oder als Bestandteil einer größeren Web Experience konzipiert werden.
Ja. Inhalte können je nach Konzept mit Karten, GPS-Positionen, Bildern, Markern oder realen Objekten verbunden werden. Welche Methode geeignet ist, hängt von der benötigten Genauigkeit und der Umgebung ab.
Ja. AR kann Exponate, historische Orte und Lernmaterialien um zusätzliche visuelle und auditive Ebenen erweitern. Besonders sinnvoll ist der Einsatz, wenn Inhalte einen direkten Bezug zu einem realen Objekt oder Ort haben.
AR-Anwendungen benötigen häufig Zugriff auf die Kamera und teilweise auf Standortdaten. Wir planen Berechtigungen, Datenflüsse und Datenschutzhinweise passend zum Projekt und beschränken Zugriffe auf die tatsächlich benötigten Funktionen.
Die Kosten hängen von der gewünschten Technologie, dem Tracking, dem Umfang der 3D- und Medienproduktion sowie den benötigten Interaktionen ab. Ein klar abgegrenztes WebAR-Modul ist deutlich weniger aufwendig als eine umfangreiche App mit vielen Orten, Inhalten und Funktionen.
Ob interaktives 3D-Objekt, historischer Ort, Ausstellung, Lernangebot oder Kampagne: Wir prüfen gemeinsam, ob Augmented Reality für Ihr Vorhaben sinnvoll ist und welche technische Umsetzung zuverlässig funktioniert.